Master-Thesis

„The Sense Of Being There – Immersive Räume im musealen Kontext“

Neue Medien verlangen nicht nur nach neuen Museen, sie eröffnen uns auch völlig neue Wege in der musealen Vermittlung. Virtuelle Realitäten zeigen uns neue Lernwelten auf und entführen uns in eine andere Dimension der Wahrnehmung. Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit ergeben so ein neues Bild auf unser Dasein und die Geschichte(n) des Menschen. Durch emotionale Immersion und dramaturgisches Erzählen erreicht man eine nachhaltige Auseinandersetzung mit der Materie. Stumme Objekte können zu Wort kommen und erzählen uns durch Bilder und Töne ihre Geschichten. Museumsarbeit und Mediendesign vereint sich so über wissenschaftliches Arbeiten, technisches Knowhow und zweckmäßiges Informationsdesign. Diese Aspekte sind die Schlüssel um eine moderne und spannende Ausstellung zu gestalten. Immersive Medien und emotionales Involment machen es möglich, dass Geschichte so er-lebbar und spielerisch verinnerlicht wird.

Wie können immersive Medien im Museum helfen einen Eindruck von vergangenen Epochen zum Leben zu erwecken?
Wie lernt man mit immersiven Medien?
Wo liegen die Stärken und Grenzen der Geschichtsvermittlung durch neue Medien?
Wie können Museen von emotionaler Immersion profitieren?
Und was hat das ganze mit LARP (Live Action Role Play) und Computerspielen zu tun?

Diesen und vielen anderen Fragen gehe ich in meiner Master-Thesis auf den Grund. Ich versuche Lust auf einen Blick über den Tellerrand zu wecken, um Ansätze für eine neue Art der Wissensvermittlung zu finden.

Download „The Sense Of Being There – Immersive Räume im musealen Kontext“, 208 Seiten, 9,25 MB: https://copy.com/VuQiZPuUZCgTOM6b